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Ratschläge rund um Haut, Beauty, Schönheit und Gesundheit

Das Facelifting – die Gesichtstraffung

  • April 10, 2013 9:13 pm

Gesichtsstraffung und Facelifting.

Immer mehr Schweizer Frauen und Männer sind unzufrieden mit Ihrer Haut bzw. empfinden Ihre Haut zu faltig. Dabei können viele Gründe  der Anlass sein, das sich Menschen zu einer Gesichtsstraffung entschließen. In den meisten Fällen betrifft dies jedoch Frauen und zumeist liegt die Begründung für eine Gesichtsstraffung  - wie anfänglich erwähnt – bei dem Unmut über die ersten Alterserscheinungen. Unsere Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie reagiert nachhaltig auf alle Umwelteinflüsse und sie nimmt es sehr übel, wenn sie Strapazen ausgesetzt wird, welche die Haut negativ beeinflussen. Sei es durch übermäßige Sonnenbestrahlung (Austrocknung der Haut) oder auch beispielsweise durch zu viele und zu lange Bestrahlung im Solarium. Aber auch die normalen, altersbedingten Erschlaffungserscheinungen der Haut gegen in vielen Fällen den Anlass, dass eine Gesichtsstraffung durchgeführt werden soll. Wann und in welchem Ausmaße unsere Gesichtshaut erschlafft, ist sowohl durch Gewohnheiten, Ernährung und Umwelt definiert, wie auch durch die genetischen Vorgaben, die sehr individuell sind und unterschiedliche ausfallen können.

Nicht jeder Mensch bekommt sehr schlaffe Haut und nicht jeder Mensch bekommt die gleiche Anzahl an Falten im Gesicht. Auch haben die Menschen eine unterschiedliche Grundeinstellung zu ihrem Körper. Da gibt es Personen, die stolz sind auf jede Falte im Gesicht – denn die Zeichen, die das Leben im Gesucht hinterlassen hat, zeugen von Lebenserfahrungen. Andere hingegen benutzen schon sehr früh Cremes und Wässerchen, um den geringsten Anlass für alternde Haut sofort mittels dieser Anwendungen zu beheben, oder zumindest zu mildern. Diese Personen sind es dann auch, die einen Schönheitschirurgen zur Gesichtsstraffung aufsuchen, wenn die Selbstversuche nicht mehr den gewünschten Erfolg einbringen.

Ein kompetenter Schönheitschirurg plant das anstehende Facelifting die anstehende Gesichtsstraffung sehr sorgfältig zusammen mit der Patientin. Das Ziel soll möglichst sein, dass die Gesichtsstraffung in einem Rahmen durchgeführt wird, welcher auch im Nachhinein einen harmonischen Einklang mit dem übrigen Körper darstellt. Nur so ist gewährleistet, dass die Patientin auch nach der Operation eine ganzheitlich stimmige Erscheinung präsentiert und nicht etwa eine alternde Frau mit einem maskenhaften Gesicht. Seriöse, erfahrene Chirurgen werden – wie dies das Facelifting/Gesichtstraffung Zentrum Zürich-Schweiz erwähnt – dieses bei der Planung der Gesichtsstraffung unbedingt mit einbeziehen.

Auf folgender Unter-URL werden die Grundzüge von Facelifting und Gesichtsstraffung erläutert:

http://www.facelifting-gesichtsstraffung.info/107-0-Grundsaetzliches-zu-Face-lift.html

Anti Falten Cremes – Fit for Fun

  • März 14, 2013 10:32 pm

Immer mehr Menschen googlen nach Anti-Falten-Cremes. Der Trend nach glatter Haut nimmt immer mehr zu. Selbst Fit for Fun hat darüber im Februar berichtet, siehe http://www.fitforfun.de/beauty-wellness/haut-haare/antifalten/antifaltencreme-was-faltenfiller-wirklich-koennen_aid_8398.html Grundlegend ist festzuhalten, dass Anti-Falten-Cremes das Altern natürlich nicht aufhalten, aber die Spuren des Altern im Gesicht eventuell etwas verzögern bzw. verlangsamen können. Die Kosmetik-Industrie hat hier den Markt für sich entdeckt. Und ob im DM, Parfümerie Douglas, oder Karstadt, so findet man mittlerweile unzählige Anti-Falten-Cremes die um die Gunst der Kunden buhlen. Ein Unternehmen davon ist z.B. die seit Jahren bekannte Oil of Olaz:

 

Neue Verfahren bei Haarverpflanzungen

  • September 28, 2012 9:57 am

Vor vielen Jahren waren Haarverpflanzungen oft sehr negativ in den Medien. Dies hat sich mittlerweile etwas geändert. Immer öfter sieht man auch im Fernsehen positive Berichterstattungen über Haarverpflanzung. Letztes schönes Beispiel war der bekannte Fussballer Wayne Rooney. Selten das jemand eine Haarverpflanzung so offen zugibt. Rooney betonte bereits vorher mehrmals, dass er seinen Haarausfall negativ sieht und er gerne mehr Haare hätte. Irgendwann entschloss sich Rooney dann doch für eine Haarverpflanzung.

Allerdings entschied sich Rooney für ein bis daher noch recht unbekanntes Verfahren – das FUE Verfahren. Ein Haarverpflanzungs-Verfahren wie es z.B. das Lars Heitmann-FUE-Haartransplantation-Institut Schweiz Zürich anbietet-, was die Haargruppen von 1 bis 4 Haaren mit kleinen hohlen Nadeln einzeln entnimmt. Der Vorteil dieses Verfahren`s liegt auf der Hand und es entstehen hier lediglich kleine runde Narben. Dadurch, dass aber ringsherum noch genügend Haare wachsen, fallen diese kleine runden Narben kaum auf, selbst wenn die Patienten danach einen 2-3 mm Haarschnitt tragen.

Abbildung unmittelbar nach einer Entnahme des minimal-invasiven FUE-Verfahrens:

 

 

 

 

 

 

 

 

Obiges Bild mit freundlicher Genehmigung von Eigenhaarverpflanzung.ch offizielle Beratungstelle-Haartransplantation

Allerdings erfordert solch eine feine Entnahme viel Geduld. Nicht nur seitens des Patienten, sondern auch seitens des Chirurgs. Denn wenn die Haargruppen unbeschadet entnommen werden sollen, können oftmals nur in etwa 1000 – 1500 Gruppen, was ca. 2000-3000 Haaren entspricht, entnommen werden.

Motorisierte Entnahme der Haargruppen oder manuell

Es gibt zwar mittlerweile Institute, die 3000 oder mehr Haargruppen pro Tag verpflanzen, aber diese verwenden oft elektronische Unterstützungsgeräte bei welcher die Gefahren etwas höher sind, dass die Haargruppen nur noch teilweise entnommen werden können und letztendlich weniger Haare transplantiert werden. Allerdings kommt eine schnellere OP den Patienten natürlich entgegen. Denn wenn 3000 Haargruppen verpflanzt werden sollen, müsste der Patient bei manueller Entnahme ca. 3 Tage behandelt werden, hingegen bei motorisierter Entnahme nur an einem Tag. Dann werden motorisierte Entnahmen häufig deutlich günstiger angeboten. Denn ein Chirurg kann dann dennoch eventuell gar mehr Tagesumsatz erzielen als mit manueller Entnahme. Als Beispiel sind 1000 Haargruppen zum Preis von 3 Euro gleich 3000 Euro Tagesumsatz, aber 3000 Haargruppen zum Preis von 2 Euro pro Haargruppe ist gleich 6000 Euro Tagesumsatz.

Die Intention liegt also nahe, dass ein Chirurg eventuell lieber motorisiert entnimmt, da er dann 1. den Kunden durch bessere Preise und auch dem Vorteil das Patienten lieber schneller operiert werden die Patienten schneller und leichter gewinnt und 2. er sogar eventuell mehr Geld einnimmt.

Es bleibt unterm Strich zu beobachten, ob die Resultate mit motorisierten Entnahmewerkzeuge in der Konstanz die gleichen sind. Natürlich ist schneller OP Zeit und fallende Haarverpflanzungs-Preis insgesamt erwünschenswert, aber es bleibt abzuwarten wie es sich mit den Endresultaten in Konstanz verhält.

Quaddeln

  • September 15, 2011 3:21 pm

Die Quaddel ist eine Erscheinung auf der Haut, für die es verschiedene Auslöser geben kann (glaubt man dem Online-Bericht zu Quaddeln von Spiegel.de dann leiden in zivilisierten Länder jeder 10 darunter). Die Quaddel zeichnet sich dadurch aus, dass es sich um eine leichte Erhebung der Haut handelt, die allerdings örtlich deutlich begrenzt ist. Diese Erhebung ist durch eine vermehrte Einlagerung von Wasser in der oberen Hautschicht bedingt. Häufig ist die Quaddel heller als die umgebende Haut und zudem von einem rötlich, entzündlich wirkenden Hof umgeben.

Auslöser für Quaddeln

Klassiker für die Bildung von Quaddeln, die jeder kennt, sind der Wespenstich oder die Berührung der Brennnessel. Schon an diesen beiden Beispielen erkennt man, dass es sich bei Quaddeln häufig um eine allergische Reaktion der Haut handelt. Infolge der Histamine, die dabei gebildet werden, treten Quaddeln auf der Haut auf. Ursache für die Quaddeln können also allergene Stoffe sein, wie auch Hautärzte berichten. Dazu gehören Lebensmittel genauso wie Medikamente. Aber auch als Reaktion auf Insektenstiche wie durch Wespen, Mücken, Zecken oder auch Wanzen können Quaddeln auftreten. Die vermutlich unangenehmste Form der Quaddelbildung ist die Nesselsucht, denn sie wird häufig nicht sofort als solche erkannt. Innerhalb kürzester Zeit bilden sich am ganzen Körper Quaddeln. Davon betroffen sind alle Hautpartien von der Schulter bis zu den Unterschenkeln. Häufig tritt die Nesselsucht oder Urtikaria akut auf infolge von einer erhöhten Histaminproduktion. Die Bildung von Histamin wird dabei durch äußere Einflüsse oder aber auch Stress verursacht.

Behandlung von Quaddeln

Nur ein Hautarzt kann die Ursache für die Quaddeln genau bestimmen. Häufig nehmen die Betroffenen Antihistamine ein, um die Histaminproduktion einzuschränken. Kratzen sollte tunlichst vermieden werden. Das Kühlen hingegen wird häufig als lindernd empfunden.

Kennzeichen für allergische Reaktionen

  • September 12, 2011 3:17 pm

Eine allergische Reaktion kann leichter oder schwerer Natur sein. Sie reicht von Rötungen und Reizzuständen der Haut bis hin zum medizinisch als „anaphylaktischen Schock“ bezeichneten Zustand mit Atemnot und Kreislaufproblemen. Dieser Zustand ist lebensbedrohlich! Sollte es zu einem anaphylaktischen Schock kommen, ist sofort ein Notarzt zu alarmieren und die heikle Situation zu schildern.

Bei leichteren Reaktionen auf eine Allergie treten Reizungen und Rötungen im Bereich von Haut und Schleimhäuten auf. In diesen Fällen hilft entweder eine entzündungshemmende Salbe, die Einnahme entsprechender Medikamente oder zur schnellen Linderung auch eine Spritze. Oft bilden sich Quaddeln oder Ausschläge auf der Haut, die mit einer bestimmten, gegen die Art der allergischen Reaktion wirksamen Salbe gelindert und beseitigt werden können. Auch Tabletten gegen den Juckreiz und im Notfall eine Spritze mit einem Antihistaminikum helfen.

Allergische Reaktionen treten auf, wenn Betroffene unter einer Allergie leiden. Grundsätzlich kann jeder Mensch auf jeden beliebigen Stoff allergisch sein. Ob es sich dabei um Tierhaare, Pollen, Hausstaub, bestimmte Stoffe in Kosmetika oder Hausstaub handelt, ist unerheblich. Auch Lebensmittelallergien oder allergische Reaktionen auf Umweltgiftstoffe werden immer häufiger. Dabei ist es nie so, dass eine Allergie X immer die Reaktion Y verursacht. Die Intensität der allergischen Reaktion ist verschieden ausgeprägt, je nachdem, wie stark das Immunsystem des Betroffenen Patienten auf die Anwesenheit der Allergene mit der Bildung von Histamin reagiert. Histamin ist ursprünglich ein im Körper gebildetes Enzym, welches körperfremde Stoffe bekämpft. Sind allerdings zu viele Allergene da, führt auch das Histamin zu unerwünschten Reaktionen.

 

Olivenöl für schöne Haut

  • September 10, 2011 2:55 pm

Olivenöl bei Augenfalten

Olivenöl gehörte schon seit jeher zu den kostbaren Gütern der Menschen. So wurde es schon immer nicht nur für die Ernährung, sondern auch für kosmetische Zwecke eingesetzt. Kaltgepresstes Olivenöl ist auch heute noch ein hochwertiges Naturprodukt und wird sowohl in der Medizin als auch in Kosmetikprodukten eingesetzt. .

Olivenöl in und Kosmetik

Der wirksame Inhaltsstoff ist Oleocanthal. Er hat entzündungshemmende Eigenschaften. Dazu kommt die rückfettende Eigenschaft des Olivenöls, welche dafür sorgt, dass die menschliche Haut vor Austrocknung schützt.

Olivenöl für die Augenpflege

Die Haut um die Augen ist besonders dünn und empfindlich und braucht deshalb besonders sorgfältige Pflege. Das Öl der Oliven ist sehr hautverträglich und kann eigentlich bei jedem Hauttyp angewendet werden. Die enthaltenen Antioxidantien regen die Zellerneuerung an und können so den Alterungsprozess der Haut verlangsamen.
Viele Kosmetikprodukte enthalten Olivenöl. So werden im Handel zum Beispiel spezielle Augenbalsame mit Olivenölanteilen angeboten. Das Balsam ist sehr leicht zu verteilen und zieht sofort ein. Wird ein solches Produkt regelmäßig morgens und abends angewendet wird die Haut um die Augen sichtbar glatter und straffer. Gleichzeitig entspannt der kühlende Effekt die Augen und Augenringe und Schwellungen gehen zurück. Das Ergebnis ist ein frischer Teint auch ein strahlender Blick.

Wer nicht auf fertige Kosmetikprodukte zurückgreifen möchte, kann auch ganz einfach zuhause mit purem Olivenöl pflegen. Dazu erwärmt man das Öl leicht, bis es etwas dünnflüssiger geworden ist und klopft es sanft auf die empfindliche Augenpartie. Entspannung pur bieten Olivenölkompressen. Dazu werden Wattepads oder Mullauflagen in Olivenöl getränkt und einfach auf die Augen gelegt. Nach nur 20 Minuten Einwirkzeit wird man schon eine sichtbare Verbesserung von Augenfältchen und Augenringen erreicht.

Wissenswertes über Haare, Haarausfall, Eigenhaartransplantation

  • Juli 19, 2011 2:47 pm

Ob man es glauben mag oder nicht – auf jedem Kopf befinden sich durchschnittlich über 120.000 Haare. Wären es Menschen, könnte man schon von einer Großstadt sprechen! Deshalb ist auch ein Verlust von bis zu hundert Haaren täglich ganz normal, und erst, wenn es mehr werden, kann man es als Haarausfall bezeichnen.

Jedes Haar wächst ganz für sich allein aus einer Wurzel, die es nährt. Die Phase des Wachstums dauert meist etwa sechs Jahre lang. Über 90 Prozent der Haare befinden sich in dieser als Anagenphase bezeichneten Situation. Danach folgen einige Monate der Ruhe, wenn die sogenannte Telogenphase stattfindet. Und im Anschluss daran fällt das Haar aus, um Platz zu machen für den Nachfolger.

Haarausfall

Auch wenn das Ergebnis letztlich immer aus mehr oder weniger lichten Stellen auf dem Kopf besteht, können die Ursachen doch völlig unterschiedlich sein. So sind manchmal Krankheiten der Auslöser und bei anderen Fällen Einflüsse der Umwelt Gründe für Haarverlust/Haarausfall. Sehr oft handelt es sich um erblich bedingten Haarverlust. Da man dies selbst schlecht diagnostizieren kann, bringt es nichts, blind Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Zuerst muss ein Hautarzt besucht werden, der die Gründe benennen und die geeignete Therapie einleiten kann. Oft kann so der Ausfall gestoppt und das Wachstum wieder angeregt werden. Doch auch wenn der Hautarzt bei genetisch bedingtem Haarausfall machtlos erscheint, gibt es Möglichkeiten, neues Haar zu gewinnen.

Eigenhaartransplantation

Eine Besonderheit des genetisch verursachten Haarausfalles ist, dass die Haarwurzeln des Haarkranzes nicht betroffen sind und lebenslang weiter Haare produzieren. Deshalb greift man heute zu der Methode, dort Wurzeln (=Follikel) zu entnehmen und operativ an die Stellen auf dem Kopf zu versetzen, wo nichts mehr wachsen möchte, halt eben auch Haartransplantation genannt. Das ist zwar ein komplizierter mikrochirurgischer Eingriff, doch wenn er von einem Spezialisten durchgeführt wird, ist er völlig unproblematisch und werden ästhetisch hervorragende Resultate erzielt. Es kann dann kaum noch von “normalen” Haar unterschieden werden.

Pusteln – Eiterbläschen

  • Juni 16, 2011 2:41 pm

Das Wort Pustel ist ein allgemein geläufiger Begriff, der im Grunde genommen nicht genau definiert ist. Es handlet sich dabei um ein kleines Bläschen auf der Haut, welches in der Regel mit Eiter gefüllt ist. Es gibt allerdings durchaus auch Pusteln, die zwar mit Flüssigkeit gefüllt sind, dabei aber keimfrei bleiben.

Für die Pusteln gibt es ganz unterschiedliche Auslöser und Gründe. Von Akne bis Syphilis ist bei Pusteln alles möglich. Auch eine simple Haarwurzelentzündung führt zu einer Pustel, die allerdings durch das Lösen des Haares mit einer sterilen Pinzette einfach aufgelöst werden kann.

Da Pusteln deutliche Hauterscheinungen sind, die je nach Lokalität auch gesehen werden, sollte in der Regel ein Mediziner zurate gezogen werden. Manchmal ist der Grund für die Pustel banal wie bei der Akne. Es kann sich allerdings auch eine leichte Erkrankung wie die Schuppenflechte oder eine schwere Erkrankung dadurch zeigen, wie zum Beispiel Pocken oder Krätze. Schon bei Neugeborenen kennt man dieses Phänomen der Pustelbildung. Es wird in der Regel als Neugeborenenakne bezeichnet und heilt innerhalb der ersten Lebensmonate von allein wieder ab.

Die Schuppenflechte oder Psoriasis hingegen ist eine Erkrankung der Haut, die auch durch die Bildung von Pusteln beginnt. Da sie in der Regel aber einen starken Juckreiz oder sogar ein brennendes Gefühl verursacht, sollte sie behandelt werden. Denn nur, wenn die Haut abheilen kann, ist auch eine Heilung bzw. Eindämmung der Psoriasis möglich. Sowohl in der Schulmedizin als auch der Alternativmedizin gibt es zahlreiche Arzneien und Mittel, die eine Linderung herbeiführen.

Hautpilz – Dermatomykose

  • Mai 23, 2011 2:40 pm

Der Hautpilz wird in der Medizin als Dermatomykose bezeichnet. Bekannt ist er in der Regel vor allen Dingen als Fußpilz, weniger häufig als Nagelpilz oder Auslöser schwererer Erkrankungen. Pilze sind stark ansteckend und breiten sich rasch aus.

Bei einer Infektion mit dem Hautpilz kommt es zu einem lokal begrenzten roten Flecken, der häufig stark juckt und in manchen Fällen schuppt oder Bläschen bildet. Das Kratzen an den betroffenen Stellen sollte in jedem Fall vermieden werden. Denn durch das Kratzen wird die Hautoberfläche irritiert und der Hautpilz kann in die Epidermis eindringen. Außerdem ist es möglich, die Wunden mit Bakterien zu infizieren und so eine Entzündung hervorzurufen. Außerdem kann nach dem Kratzen der Hautpilz über die Fingernägel und Finger auch auf andere Bereiche übertragen werden.

Zu einem Hautpilz kann es in unterschiedlichen Situationen kommen. Pilze befinden sich immer auf der Haut und sind in der Regel absolut ungefährlich. Kommt es jedoch zu einer Schwächung des Immunsystems oder zu einer Veränderung der Haut kann sich der Pilz ausbreiten und verursacht die genannten Symptome.

Da der Hautpilz als normaler Bewohner des Menschen sehr resistent ist, sollte er immer behandelt werden. Je nach Befallsart und –ort können unterschiedliche Antimykotika (Arzneimittel gegen Pilzbefall) hilfreich sein. Wichtig ist es, die Behandlung lang genug durchzuführen. Auch noch nach dem Abklingen der Symptome muss die Behandlung fortgesetzt werden, um ein Wiederkehren des Hautpilzes zu vermeiden.

Auch Hygiene ist wichtig. Schweißfüße sind zu vermeiden. Das gilt allerdings auch für eine zu übertriebene Hygiene, da dadurch der Säureschutzmantel der Haut angegriffen wird. Täglich sollten bei einem Pilzbefall auch die Handtücher und Waschlappen ausgetauscht werden, um einer Ausbreitung entgegenzuwirken.

Ekzem – Ekzeme

  • März 17, 2011 2:39 pm

Das Ekzem ist die in Deutschland am häufigsten auftretende Infektion der Haut. Statistisch betrachtet erkrankt jeder mindestens einmal in seinem Leben an einem Ekzem. Für das Ekzem gibt es ganz unterschiedliche Auslöser und auch vom Aussehen her unterscheiden sich die Ekzeme. Typisch allerdings ist bei allen Ekzemen der Verlauf.

Kommt es zu einer Irritation der Haut aus welchen Gründen auch immer, so kann dies zu einer Hautrötung führen. Dabei handelt es sich um eine Hautreaktion, die in der Regel kaum Beachtung findet. Typisch danach ist die Bildung von kleinen bis kleinsten Bläschen, die mit Flüssigkeit gefüllt sind. In diesem Stadium kommt allerdings der Juckreiz hinzu, sodass die Betroffenen spätestens jetzt einen Mediziner oder den Apotheker aufsuchen. Auch wenn man es schafft, an den juckenden Stellen nicht zu kratzen, platzen die Bläschen auf. Sie nässen und trocknen dann aus, woraufhin sich typische Wundkrusten bilden. Die Krusten verschuppen, fallen ab und das Ekzem ist verheilt. Dieser Ablauf verläuft immer in der gleichen Reihenfolge. Auch sind die Stadien relativ klar voneinander abgegrenzt.

Kommen die verschiedenen Stadien gleichzeitig vor, so spricht man von chronischen Ekzemen, die dringend behandelt werden sollten. Denn sie führen häufig zu einem starken Kratzbedürfnis und zu einer Veränderung der Haut. Das Kratzen stellt übrigens das größte Problem dar. Denn durch das Aufkratzen gelangen Bakterien oder Viren in die Ekzeme, es kommt zu einer Superinfektion.

Üblicherweise werden Ekzeme mit Salben behandelt. Diese werden mehrmals täglich auf die betroffene Haut gebracht. Auch eine Behandlung mit Antihistamin gegen den Juckreiz oder Antibiotika bei einer Superinfektion ist möglich.

Hautbläschen

  • März 15, 2011 2:36 pm

Hautbläschen können verschiedene Ursache haben. Zum einen kommt es zur Blasenbildung nach schweren Verbrennungen. Der Grund ist der, dass der Körper versucht, die verbrannte Haut abzustoßen. Durch die Zufuhr von Wasser wird die verbrannte Stelle gekühlt. Aus diesem Grund bilden sich an verbrannten Stellen häufig wassergefüllte Bläschen. Diese Blasen sollten nicht geöffnet werden, denn die Haut darunter ist noch sehr wenig resistent gegen Bakterien und Keime. Das Wundwasser schützt die neue Haut.

Wesentlich häufiger als Brandblasen sind jedoch Bläschen als allergische Reaktion der Haut auf Allergene. Eine weitere Ursache ist die Infektion mit Herpesviren, was zu unangenehmen Bläschen an den Lippen führt. Auch diese Bläschen sollten nicht geöffnet werden. Das Austrocknen ist das Mittel der Wahl gegen die Bekämpfung von Herpesbläschen. Auch die Gürtelrose als Herpesvirus-Infektion geht mit der Bildung schmerzhafter Bläschen einher.

Gegen Herpesviren helfen spezielle antivirale Salben, die es frei verkäuflich in der Apotheke gibt. Diese werden in winzigen Tuben verkauft und sind recht preisintensiv, dafür aber durchaus wirksam. Bläschen- und Quaddelbildung bei Nesselsucht (Urtikaria) infolge einer allergischen Reaktion auf bestimmte Lebensmittel werden vom Arzt behandelt. Ein Besuch des Hausarztes oder bei Bedarf sogar Notarztes ist hier unumgänglich, da Nesselsucht schlimmstenfalls zur Erstickung führen kann!

Kleine Bläschen an den Finger- oder Zehenzwischenräumen jucken stark. Ursachen sind hier entweder allergischer Art oder aber Stress. Es sollte vermieden werden zu kratzen, auch wenn es schwer fällt, da sich die Bläschen-Infektion sonst rasch ausbreitet. Beherrscht man sich, verschwinden diese Bläschen oft von ganz allein wieder.

Akne Inversa

  • Januar 20, 2011 7:18 pm

Bei der Akne inversa handelt es sich um eine Talgdrüsenentzündung. Sie findet sich an der äußeren Wurzelscheide der Haarfollikel. Zumeist findet man diese Erkrankung in der Achselregion, im Bereich des unteren Rückens oberhalb des Pos, im Schamhaarbereich oder in der Leistengegend, jedoch kann auch das Kopfhaar betroffen sein.

An Akne inversa können sowohl Frauen als auch Männer erkranken, wobei Männer häufiger im Bereich des unteren Rückens mit der Erkrankung zu kämpfen haben. Die Krankheit kann erstmals in der Pubertät auftreten, jedoch können Erkrankungen in jedem Lebensalter auftreten, sogar bis ins hohe Alter hinein.

An den Ursachen für Akne inversa wird noch geforscht. Bis jetzt wurde eine Reihe von Einflüssen festgestellt, welche zum Auftreten der Krankheit führen oder ihren Verlauf fördern. Dazu zählen Rauchen, Übergewicht, Zuckerkrankheit, zu enge Kleidung, ein gestörter Hormonhaushalt bei Männern, erblich bedingte Faktoren, eine geschwächte Immunabwehr und das Vorhandensein bestimmter Bakterien.

Die Verhornungsfunktion der Talgdrüse ist bei der Akne inversa gestört. Die Drüsen sowie die Haarwurzeln sammeln das gebildete Hornmaterial, weil der Ausführungskanal verschlossen ist. Eine bakterielle Infektion löst dann Akne inversa aus. Mögliche Komplikationen sind Vereiterungen und Zystenbildungen, eine Ausbreitung der Entzündung auf die Schweißdrüsen sowie die Bildung von Abszessen, Geschwüren und Fisteln.

Um eine Verschlechterung der Akne inversa zu vermeiden, ist es dringend angeraten, rechtzeitig einen Mediziner aufzusuchen. Ein Dermatologe ist deswegen sinnvoll, damit eine korrekte Diagnose gestellt wird. Anschließend erfolgt eine Therapie mit Antibiotika. Sollte die Krankheit zu spät erkannt werden oder das Antibiotikum nicht helfen, muss eine Operation erfolgen, die allerdings in der Regel minimalinvasiv erfolgen kann.